Allgemeine Geschäftsbedingungen
Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Beratungs-, Workshop- und Redaktionsleistungen von Sense Cascadebase („wir“) gegenüber Unternehmen und Selbstständigen („Auftraggeber“) im Zusammenhang mit Event-Marketing und Fachmessen.
Vertragsschluss
Angebote sind freibleibend, bis sie schriftlich (E-Mail genügt) angenommen werden. Mit der Auftragsbestätigung kommt der Vertrag zustande. Inhalte dieser Website dienen der Information und stellen kein verbindliches Angebot dar.
Leistungen
Gegenstand sind die im Angebot beschriebenen Leistungen (z. B. Messeauftritt-Begleitung, Event-Konzept, Pressearbeit). Änderungen bedürfen der schriftlichen Abstimmung. Gestaltung oder Bau von Messeständen sowie Mediaeinkauf sind nur geschuldet, wenn ausdrücklich vereinbart.
Mitwirkung
Der Auftraggeber stellt rechtzeitig Informationen, Freigaben, Ansprechpersonen und — soweit nötig — Zugang zum Messestand bereit. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung können Termine und Honorare beeinflussen.
Honorare und Zahlung
Es gelten die im Angebot genannten Beträge zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zahlbar, sofern nichts anderes vereinbart ist. Reisekosten werden gesondert ausgewiesen.
Geistiges Eigentum
Arbeitsergebnisse (Texte, Leitfäden, Konzepte) dürfen der Auftraggeber für den vereinbarten Zweck nutzen. Eine Weitergabe an Dritte zur kommerziellen Nutzung außerhalb des Projekts bedarf unserer Zustimmung. Vorlagen und Methoden von Sense Cascadebase verbleiben bei uns.
Haftung
Wir haften für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit unbeschränkt. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, typischen Schaden, maximal in Höhe des jeweiligen Auftragshonorars. Eine Erfolgsgarantie für Medientreffer, Besucherzahlen oder Umsatz am Stand besteht nicht.
Vertraulichkeit
Beide Seiten behandeln vertrauliche Informationen aus dem Projekt vertraulich, auch nach Projektende, soweit keine gesetzliche Offenlegungspflicht besteht.
Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, Hamburg.
Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Klauseln unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Abweichungen bedürfen der Schriftform.